Mehr Vielfalt mit Lachs-Alternativen
Angenehm rauchig, leicht süsslich und mal mehr, mal weniger würzig. Mit seinem besonderen Aromaprofil ist geräucherter Lachs ein Highlight zum Brunch, in Sandwiches, Poké Bowls oder Pastagerichten. Ein Aromaprofil, das auch viele vegane Lachs-Alternativen bieten. Nicht als Ersatz, sondern als Bereicherung des Angebots. Entscheidend ist, dass das Zusatzangebot keinen zusätzlichen Aufwand verursacht. Das heisst: Aroma, Textur und Anwendung sollten möglichst ähnlich sein, damit sich die Produkte mit minimalen Anpassungen ins Originalrezept integrieren lassen. Gleichzeitig müssen das Handling einfach und das Verlustrisiko gering sein.
Karotten, Rapsöl, Apfelessig, Meersalz
Ein gutes Beispiel dafür ist die Lachs-Alternative aus Schweizer Bio-Rüebli mit nur vier Zutaten: Karotten, Rapsöl, Apfelessig und Meersalz. Neben der richtigen Mischung ist vor allem das Räuchern ausschlaggebend. Hier geschieht dies nach traditionellem Verfahren mit Fichtenholz. Praktisch für die Gastronomie: Das Produkt ist tiefgekühlt in Beuteln zu je einem Kilogramm erhältlich. So kann es nach Bedarf beutelweise aufgetaut und eingesetzt werden – für Pastagerichte, Sandwiches, Poké Bowls oder zum Brunch. Für Gäste, die sich vegetarisch oder vegan ernähren. Oder für alle, die Lust haben, etwas Neues auszuprobieren.
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